Sonntag, 22. Januar 2012

Filmbesprechung: Der gestiefelte Kater

Gestern habe ich es endlich geschafft und den gestiefelten Kater im Kino gesehen. Er ist ein typischer Film aus der Shrek-Reihe: Hat viel für Kinder, aber für Erwachsene ist auch der eine oder andere Witz dabei, über den man sich herrlich amüsieren kann.

Die Geschichte:
Der gestiefelte Kater ist ein Gesetzloser und muss seinen Namen reinwaschen. Er gerät an Kitty Samtpfote, die ihn zu seinem Kindheitsfreund Humpty Alexander Dumpty führt. Mit einigen Rückblenden auf deren Vergangenheit im Waisenhaus geht es auf eine spannende Reise, in der Zauberbohnen, goldene Gänse, große Träume und einige Missverständnisse vorkommen.

Meine Meinung:
Liebevoll gemacht, viele nette Details und eine Geschichte, in der mehrere Märchen vermischt werden. Es sind ein paar großartige Lacher für Erwachsene drin. Was ein bisschen fehlt, sind andere Charaktere aus den Shrek-Geschichten, aber vielleicht gibt es ja noch einen Film, der den Weg vom geläuterten Kater zum Oger-Schreck beleuchtet ;) Bis auf eine falsche Spiegelung und unerklärlich wieder aufgetauchte Accessoires sind mir keine Fehler aufgefallen.

Mein Fazit:
Wer auf solche Filme steht, wird den gestiefelten Kater mögen. Auch für Katzenliebhaber gut geeignet, da viele Katzen vorkommen und diese liebevoll gestaltet sind. Wer sich dem Kindchenschema nicht entziehen kann oder mag, möchte eventuell einen Blick auf diesen Zusammenschnitt werfen (ab 1:36 genau gucken!) *schmelz*